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Braunes Gold in Aßling

Rich@rd

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Juli 2009 - Braunes Gold in Aßling

Erste Kaffeerösterei im Landkreis Ebersberg (Oberbayern) eröffnet an der Martermühle Aßling – Frischer Kaffeeduft zieht ab 18. Juli durch Aßling. Drei Männer, eine Vision, eine
Kaffeerösterei. So knapp lässt sich das zusammenfassen, was Ralf Heincke, Peter Vit und
Florian Werbinek jetzt in die Tat umsetzen. Sie eröffnen die „Kaffeerösterei Martermühle“
in Aßling, die erste im Landkreis Ebersberg.„Der Duft von frisch gerösteten Kaffeebohnen
hat sich vor über einem Jahr so in unseren Sinnen festgesetzt, dass wir nicht mehr davon
losgekommen sind. Dann kam Tag X und wir entschieden uns eine eigene Röstmaschine
zu kaufen“, so Florian Werbinek, einer der Mitbegründer.Wenn sich die Tür zur Rösterei in
Aßling öffnet erblickt der Besucher gleich die Kaffeesäcke mit Rohkaffee. Auf dem
Jutestoff stehen die unterschiedlichen Herkunftsländer. Guatemala, Costa Rica, Indien,
Brasilien, Äthiopien, Kolumbien und viele mehr. Die Bohnenwelt trifft sich in Aßling. Es
riecht nach frisch gerösteten Bohnen. Die Räume, mit Holzböden und Gewölbe, schaffen
die richtige, gemütliche Atmosphäre. In einer Ecke steht das Wichtigste: die Röstmaschine.
Sie zaubert aus dem Rohkaffee, der zu den besten der Welt gehört, Bohnen, die den
Gaumen Hurra schreien lassen. „Wir achten beim Kauf des Rohkaffees immer darauf das
er aus kontrolliertem und fairem Anbau kommt“, sagt Peter Vit und ergänzt: „Sicher ist
unser Kaffee ein wenig teurer, doch wir überzeugen durch eine unverfälschte Qualität“.
In einem langsamen und schonenden Trommelröstverfahren werden die Bohnen veredelt.
Damit sind sie magenschonend und sehr gut verträglich.
„Wir haben unsere Leidenschaft, Erfahrung und unseren Idealismus in die Kaffeerösterei
gesteckt. Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Situation“, erklärt Ralf Heincke.
Eine große Hilfestellung bei der Umsetzung des Projekts war die Kaffeerösterei Art Caffe in


Bad Feilnbach. Wir, die Rösterei Martermühle, verstehen uns als eine kleine Kaffeerösterei,
die edlen Kaffee und Espresso produziert. Es ist die Kunst am Rösten die uns antreibt.
Und wir möchten unseren Kunden durch wertvolle Tipps das Kultgetränk ein wenig näher
bringen. Es ist fast ein philosophischer Ansatz den wir verfolgen. Musiker fragen sich: „Was
macht ein paar Töne zu einer Symphonie.“ Tänzer fragen sich: „Was macht ein paar
Schritte zu einem Tanz.“ Wir fragen uns: „Was macht ein paar Bohnen zu einem
besonderen Kaffee oder Espresso“.
Wir sind ein junges, engagiertes Unternehmen. Wir fürchten uns nicht vor den Großen.

Quelle: www.firmenpresse.de
 
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